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Gemeinde Hardheim
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Dornberg


Panorama Dornberg
Gemarkungsgröße 515,40 ha

Geschichte in Kürze
Dornberg ist wohl als Rodungssiedlung des Klosters Amorbach entstanden. Solch hochmittelalterliche Gründungen von Dörfern und Weilern lagen in weniger fruchtbaren Gegenden, wie auf den Buntsandsteinhochflächen des Odenwaldes. Noch 1395 besaß die Abtei in Dornberg einen Fronhof und acht Hufen sowie den großen und kleinen Zehnt zur Hälfte. Die Ortsherrschaft lag als 1322-1333 erstmals bezeugtes Würzburger Lehen in Händen der Ministerialen v. Dürn, die sich in einem Zweig von Dornberg (1252), später auch Dornberger von Dürn (1378) nannten. Nach deren vermutlichem Aussterben zu Beginn des 15. Jahrhunderts gelangte das Dorf schließlich 1498 durch Kauf an das Erzstift Mainz. Bereits zuvor zur Dürner Zent gehörig war der Ort nun Teil des kurmainzischen Amtes Walldürn. 1803 fiel Dornberg an das neuentstandene Fürstentum Leiningen, 1806 an das Großherzogtum Baden.

Kirchlich gesehen war Dornberg seit seiner Gründung Filiale der Pfarrei Hardheim und wird noch heute von dort aus betreut.
Dieses kleine Haufendorf auf der Hochfläche des Hinteren Odenwaldes liegt westlich des Erfatals. Neubauten sind im Norden und Süden entstanden.



Hardheim im fränkischen Odenwald
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